30.08.2010
Als mögliche Hindernisse für einen leistungsfähigeren und faireren Binnenmarkt im Handels- und Vertriebssektor hat die Europäische Kommission unter anderem den Rückgang erreichbarer Läden zur Deckung des Grundbedarfs, mangelnde Information der Verbraucher über das Einzelhandelsangebot jenseits der lokalen Märkte, potenziell missbräuchliche Vertragspraktiken innerhalb der Lieferkette des Einzelhandels und ein unzulängliches Funktionieren des Arbeitsmarktes im Einzelhandel identifiziert. Dies geht aus ihrem Bericht «Ein effizienterer und fairerer Binnenmarkt in Handel und Vertrieb bis 2020» hervor, den die Kommission am 05.07.2010 im Rahmen der Überwachung des Handelsmarktes angenommen hat. Der Bericht wird nun Grundlage einer Konsultation sein, deren Ergebnisse dann in die Maßnahmen einfließen sollen, die die Kommission im Herbst 2010 als Teil der geplanten Binnenmarktakte vorstellen will. Zum Bericht
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